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Tiersegnung in Mariabuchen

 
 
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Bei kaltem Herbstwetter fanden sich am Samstag auf der Klosterwiese in Mariabuchen viele Menschen mit ihren Haustieren ein: Pferde, Hunde, Katzen und Meerschweinchen. Sie ließen ihre Tiere bei der traditionellen Segensandacht segnen. Die Paters von Mariabuchen pflegen seit Jahren diesen Brauch als eine eigene alte Tradition, weil die Tiersegnung mit dem hl. Franz von Assisi verbunden ist.

In der kurzen Ansprache predigte P. Josef, dass dem hl. Franziskus wichtig war, auf die Harmonie zwischen Mensch und Tier sowie auf eine feste Verbindung zwischen Schöpfer und Geschöpf hinzuweisen. Er betrachtete die Tiere als Geschöpfe Gottes, die wie wir Menschen unter Gottes Schutz stehen. Mit dem Spruch: "Wenn du die Schöpfung erhältst, dann erhält dich die Schöpfung" erinnerte der Prediger an die Verantwortung für die Schöpfung und für die gesamte Natur.

Die Tiere und unter denen ein zwanzigjähriger Hund haben sehr ruhig und gutmütig ihre Segnung empfangen. Scheinbar reagieren sie besser auf die Tropfen des Weihwassers aus dem Gefäß als auf die Regentropfen.

P. Josef Aszyk

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